Donnerstag, 6. März 2008

Gluecksfruhstueck

Mittlerweile haben wir uns dem Inseltempo voll und ganz angepasst. Und wir koennen Euch sagen, dieses Tempo ist seeeeeeehr langsam. Jeden Morgen erst mal zum Schnorcheln an das Hausriff, am Mittag vielleicht ein oder zwei Tauchgaenge und am Nachmittag ein Schlaefchen in der Haengematte auf unserer ausladenden Veranda. Am Abend noch Essen gehen mit neu gewonnenen Urlaubsbekantschaften und dann nur noch der Oceanmusik lauschen bis die Traeume einen einholen...... ( Wenn uns nicht der riesige Gekko weckt, der sein Versteck genau ueber dem Kopfteil unseres Bettes hat)
Eines schonene Morgens, als wir auf unserer Veranda sassen, die uns umgebende Stille und das spiegelglatte, kristallklare Meer genossen und ein leckeres Muesli zu uns nahmen, hoerten wir ploetzlich ein kurzes aber heftig lautes Geraeusch. Wir richteten schlagartig unsere Blicke aufs Meer hinaus und staunten, wer der Verursacher des Geraeusches war.
Ein Wal, der direkt wenige Meter vor unserem Hausriff seine Bahnen zog und dabei kraeftig ausatmete. (Cool, oder?)
Diess sollte an diesem Tag aber nicht der einzige atemberaubende Tierbesuch gewesen sein.
Nur wenige Stunden spaeter zog an fast der gleichen Stelle eine riesige Delphinschule vorbei, die uns ihre spielerischen Kunstuecke praesentierte. ( Noch besser, oder?)
Zum Abschluss dieses tierischen Tages umkreiste uns beim Schnorcheln ein wunderschoener Stachelrochen, welcher kurz darauf lautlos im tiefen Blau des Meeres wieder verschwand.
Dies war ein gelunger letzter Tag auf der magischen Insel SIQUIJOR.

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